Angebotssoftware für Webdesigner
Website-Projekte klar strukturieren – von Konzept und Design bis Entwicklung, Hosting, Wartung und SEO-Setup.
Jetzt kostenlos starten14 Tage kostenlos, keine Kreditkarte erforderlich.
Was Webdesigner bei Angeboten ausbremst.
Website-Angebote haben viele Bausteine. Ohne Struktur werden Umfang, Extras und Nachträge schnell unklar.
Viele Projektphasen
Konzept, Design, Entwicklung, Inhalte und Launch müssen nachvollziehbar gegliedert werden.
Optionale Zusatzleistungen
Hosting, Wartung, SEO oder Content-Migration sollten klar als Optionen sichtbar sein.
Schwierige Abgrenzung
Kunden müssen verstehen, was enthalten ist und was später separat berechnet wird.
Unprofessionelle PDFs
Das Angebot muss zur eigenen Designqualität passen und Vertrauen schaffen.
AngebotErstellen.de vs. Word & Excel.
In 3 Schritten zum Website-Angebot.
Projektart wählen
Website, Relaunch oder Wartungspaket als Vorlage starten.
Phasen kalkulieren
Leistungen, Pauschalen, Stunden und Optionen eintragen.
PDF senden
Angebot exportieren und direkt an den Kunden schicken.
Beispiel: Website-Relaunch mit CMS
So könnte ein Angebot für einen mittleren Website-Relaunch inklusive Wartung aussehen.
Kostenloser Stundensatz-Rechner
Berechne in 2 Minuten einen belastbaren Stundensatz für Design- und Entwicklungsleistungen – als Basis für dein nächstes Angebot.
Starter-Plan ab 9 €/Monat (zzgl. MwSt.)
- ✓ Website-Projektphasen
- ✓ Optionale Zusatzleistungen
- ✓ Eigene Vorlagen
- ✓ PDF-Export
14 Tage kostenlos, keine Kreditkarte erforderlich.
Häufige Fragen für Webdesigner.
Alles Wichtige auf einen Blick. Die meisten Antworten findest du direkt hier — schneller als jede Suche.
Einfach ausprobieren — kostenlosAngebotErstellen.de eignet sich für Webdesigner, die Website-Projekte, Relaunches, Wartungspakete und Zusatzleistungen klar strukturieren und professionell als PDF anbieten möchten.
Ja. Hosting, Wartung, SEO, Content-Migration oder Schulungen können als separate Positionen oder optionale Leistungen im Angebot ergänzt werden.
Ja. Du kannst Pauschalpreise, Stundensätze und externe Kosten in einem Angebot kombinieren.
Ein Website-Angebot gliedert sich in Konzeption, Design, Umsetzung, Inhalte und optionale Leistungen wie Hosting oder SEO. Jede Phase wird als Position mit Pauschale oder Stundensatz kalkuliert – die Software rechnet Netto, MwSt und Brutto automatisch zusammen.
Hosting- und Wartungspakete legst du als eigene Position mit monatlichem oder jährlichem Preis an, getrennt von der einmaligen Projektsumme. So sieht der Kunde direkt im Angebot, was einmalig anfällt und was danach laufend berechnet wird – wichtig, um spätere Missverständnisse bei der ersten Wartungsrechnung zu vermeiden.
Bei Relaunches, deren Umfang erst nach einer Bestandsaufnahme feststeht, kannst du zunächst ein kleineres Angebot für eine bezahlte Analysephase erstellen und darauf aufbauend ein zweites, konkretes Angebot für die Umsetzung. Alternativ kalkulierst du Design und Entwicklung mit Stundensätzen und einem groben Stundenrahmen statt einer festen Pauschale.
Leistungen, die über den ursprünglichen Angebotsumfang hinausgehen (z. B. zusätzliche Design-Runden oder neue Unterseiten), stellst du am besten als separates Nachtragsangebot mit eigener Nummer. So bleibt das ursprüngliche Angebot unverändert nachvollziehbar, und der Mehraufwand ist für den Kunden klar als Zusatzleistung erkennbar.
Ja. Domain-Gebühren, Plugin- oder Theme-Lizenzen und andere Drittkosten trägst du als eigene Position mit dem tatsächlichen Preis ein, statt sie in die Projektsumme einzurechnen. Das macht das Angebot nachvollziehbarer und vermeidet Diskussionen, falls sich Lizenzpreise später ändern.
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